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Andreas Petrides: Indigenous Quiver, 2013 Poetry of authentic traditional material

By G. Frangou […]

The poet brings to life the Cypriot landscape once more without pompous rhetoric but with sounds and images discrete and modest, tranquil and soft, and without the spectacular effects of a glaringly artificial ostentatious modernity. Andreas Petrides creates poetry from pure, authentic and traditional material. He draws his inspiration from the nature of Cyprus, its flora and fauna, its sea and sky, its dry landscapes. And he respects all his material, embracing it with abundant warmth and love. He does not spoil or despoil them with injections of precarious experimentations of modern approaches. […] Andreas Petrides is not a poet who produces voluminous work, but one who works on his verses again and again, leaving poems in his drawers for years to mature and to be tested by time. I propose that the aesthetic result, at least in most of the 28 poems that comprise the collection, justifies his approach.

Dieses Buch entstand aus meinen eigenen gelegentlichen Studien und Arbeiten, die auf die Live-Präsentation des Werkes des Dichters abzielten. Zwar mangelt es in solchen Fällen nicht an gewissenhaftem Gewissen, aber ich habe versucht, durch weitere Ausarbeitung, gestische Unterstützung und analytische Interpretation zu verdeutlichen, was ästhetisch besser ist. Ich habe meinen Texten bewusst einen relativ künstlerischen Anstrich gegeben, denn Kritik ist letztlich Literatur, aber auch, weil ich nur so wesentlich und einfallsreicher mit dem Geist und Wesen einer fremden Schöpfung konfrontiert werden kann.


http://www.ellinikipoiisi.com/

Die Übersetzungsarbeiten waren eine langsame, oft intermittierend Verfolgung der Poesie des großen deutschen Dichter Rainer Maria Rilke, daß das Wort immer noch mit der Macht der Suggestion und ästhetischer Integrität überzeugt. Die Auswahl der Gedichte reicht von 1899 bis 1926 und zeigt nur Beispiele seiner großen Volumen- und Qualitätsarbeit. Neben Anthologie absichtlich zwei große poetische Schöpfungen Rilke lassen: „Das Sonett an Orpheus' (joint ed Mit D.TH. Gotsi.) Und“ ELEGEIES OF NTOUINO“in seiner Gesamtheit durch den oben erwähnten Dichter Freund übersetzt. Meine Auswahl der zweisprachigen Version, nicht so sehr der Vergleich des Originals mit dem griechischen Gedichte als mein eigenes Bedürfnis, einer engen Beziehung mit dem beiden Texte zu halten schmerzlich und doch Seligkeit konkurriert.